Neue Wege beschreiten und Herausforderungen - für Sie und Ihr Unternehmen - meistern, seit jeher in der DNA der PI ID AG fest verankert.

Pandemie - eine globale Herausforderung. Omnipräsent die Berichterstattungen über COVID-19, aufkeimende Mutanten oder die Frage nach dem ersehnten Impftermin. Gerta Thunberg und streitbare Bewegungen wie Friday for Future schienen angesichts der Pandemie in der grünen Versenkung verschwunden zu sein – weitgefehlt! Nachhaltigkeit ist nach wie vor in aller Munde und hält unaufhaltsam Einzug in die moderne Arbeitswelt. Unvermittelt hat die weltweite Corona-Krise eine bis dato unbekannte Generation hervorgebracht. Die Generation «Home Office».

In Zeiten, in denen eine Heerschar von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Arbeitsplatz weg vom Grossraumbüro, just nach Hause in die eigenen Vier Wände verlegt hat, geriet der eigene Arbeitsplatz ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Hastig wurde der Esszimmertisch zu Kommandozentrale umfunktioniert, die IT an der erstbesten Stromquelle angeschlossen und der ramponierte Bürostuhl, der eigentlich im Keller auf sein Schicksal in der Annahmestelle der nächstgelegenen Entsorgungsstelle wartete, unvermittelt zu neuem Leben erweckt.  Kaum Eine/r hatte vor dem heimischen «Home Office» ernsthaft darüber sinniert, welche Annehmlichkeiten der angestammte Firmenarbeitsplatz mit sich bringt. 

post-Corona 
PI ID's Office-Vision der Zukunft

Die Pandemie scheint gebannt - das Ende der Kontaktbeschränkungen und damit die Rückkehr ins Büro steht bevor. PI ID's Prognose: Bürokonzepte und Arbeitswelten werden nicht mehr dieselben sein, wie pre-Corona. Der Blick in die Glaskugel lockt - Die PI ID AG hingegen beruft sich auf langjährige Erfahrung und das untrügliche Gespür für Trends und Strömungen. In Sachen Bürokonzeption und Office-Planungen bedeutet dies: There is a new way.

a.tif

Von Zuhause zum Drehkreuz

Unternehmen haben in den vergangen Monaten erkannt, inwieweit Home Office möglich ist und beginnen zu verstehen, wie effektiv working from home tatsächlich sein kann. Die Auswirkungen waren tiefgreifend. Während die einen Mitarbeiter/innen es genossen, zusätzliche Zeit zu Hause zu verbringen und die Pause vom täglichen Pendeln als wohltuend erachteten, hatten andere Arbeitnehmer/innen Mühe, Privat- und Berufsleben in Einklang zu bringen.

 

Soziale Interaktion, Mentoring und die Dynamik des Büros wurden schmerzlich vermisst und werden daher auch in Zukunft eine tragende Rolle im Berufsalltag einnehmen.

Soziale Interaktion, Mentoring und die Dynamik des Büros wurden schmerzlich vermisst und werden daher auch in Zukunft eine tragende Rolle im Berufsalltag einnehmen.

Remote

Mitarbeiter werden durchaus fordernd aus dieser Krise zurückkehren und erwarten mehr regelmässige Remote-Arbeitsmöglichkeiten. Die grösste Veränderung, die wir erleben werden, ist die Tatsache, dass der Arbeitsplatz der Zukunft weit über die reine Bürofläche hinausgehen wird.

Mitarbeiter entwickeln stattdessen ihre eigenen persönlichen Arbeitsplatzportfolios und switchen zwischen den einzelnen Modi. Dieses Portfolio umfasst die eigenen vier Wände, das eigentliche Büro, Co-Working-Spaces oder den öffentliche Raum.
 
Arbeitgeber werden ihre Mitarbeiter unterstützen, indem sie u.a. die Möglichkeit für Home Office-Tätigkeit einräumen, technisches Equipment und ergonomisches Mobiliar für zu Hause bereitstellen oder für jene professionelle Innenarchitekturberatung sorgen, die eine optimale Arbeitsplatzgestaltung sicherstellt.

Unternehmen übernehmen Verantwortung und Gemeinkosten, die weit über die Büroräumlichkeiten hinausreichen - um die Produktivität und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten. 

Multioptional lab

Zukünftige Working-Spaces werden als flexible und multioptionale Knotenpunkte konzipiert. Mitarbeiter, die  remote arbeiten, finden sich gezielt im Office ein, um projektbezogen zusammenzuarbeiten, um auf lokales Equipment oder spezielle Gerätschaften punktuell zuzugreifen oder um Kunden persönlich zu hosten.

Büros übernehmen einem neue Funktion - geschäftige Orte der Interaktion, der Kreativität und der Events. Ebenso werden diese Raum für Rückzugsmöglichkeit bieten, die es Mitarbeitern/innen gestattet, individuelle Aufgaben fokussiert anzugehen.

Moderne Büros werden in unterschiedliche Zonen gegliedert, welche flexibles Hosting und Space für interaktive Zusammenarbeit ermöglichen -  dabei unterschiedliche Gruppengrössen aufnehmen und sich unterschiedlichsten Formaten anpassen.

Fixe Schreibtische und starre Arbeitsplätze werden weitgehend durch Touch-Down-Bereiche ersetzt. Erheblich reduzieren wird sich auch das Verhältnis der einzelnen Arbeitsplatzflächen pro Person. Nach wie vor werden Unternehmen persönliche Arbeitsplätze für jene Miterbeiter schaffen, die fulltime im Büro anwesend sind, allerdings in deutlich geringer Anzahl als bisher. Der Schwerpunkt wird zukünftig vermehrt auf Qualität anstatt Quantität gelegt.

Mitarbeiter/innen werden eine deutlich gesteigerte Erwartung in Bezug auf die Arbeitsplatzqualität an den Tag legen. Und während insgesamt an effektiver Arbeitsfläche eingespart wird, sehen sich Unternehmen in der Pflicht, neue Investitionen zu tätigen - um ein deutlich verbessertes und dynamischeres Arbeitsplatzerlebnis für ihre Mitarbeiter/innen zu schaffen, und somit für diese das Pendeln auch zukünftig - wirklich - lohnenswert zu machen.

Homebase 

Arbeitsflächen werden unter dem Gesichtspunkt der Einzigartigkeit und des Erlebnisfaktors konzipiert. Das Büro ist nicht mehr der Ort der reinen Arbeitsverrichtung, sondern ein persönlicher Event, der darüber mitentscheidet, ob die besten Talente den Weg ins Unternehmen finden, und ob diese langfristig gehalten werden können.

 

Es ist findet eine Rückbesinnung darauf statt, dass das Office als das symbolisches Herz des Unternehmens gilt. Quasi jene Homebase, welche die Identität und das Erbe des Unternehmen manifestiert – und schliesslich fühlen sich alle Mitarbeiter/innen als Teil des Grossen Ganzen, auch wenn sie einen erheblichen Teil ihrer persönlichen Arbeitszeit remote verbringen. 

Mitarbeiter/innen werden ihre physische Anwesenheitszeit im Office deutlich reduzieren. Dies wiederum steigert ihre persönliche Präsenz und ihren individuellen Einfluss am lokalen Knotenpunkt Büro. Das Aufsuchen des Büros wird zum persönlichen Erlebnis und realen Identifikation mit dem Unternehmen.      

Die zukunftsorientierte Gestaltung des modernen Working-Spaces widerspiegelt die Ziele, Werte und das Ethos eines jeden Unternehmens. Dies wiederum trägt entscheidend zur Identität und Stärkung eines positiven Teamspirits innerhalb einer heterogen Mitarbeiterkultur bei. 

Sattelites

Neben zentralen Büroflächen, die die Funktion der Homebase, beziehungsweise des zentralen Drehkreuzes einnehmen, werden grosse Unternehmen zusätzliche, kleinere Satellitenknotenpunkte schaffen. Inspiriert vom Gedanken des weltweiten Coworking-Modells könnten diese auch mit anderen Unternehmen oder Organisationen gemeinsam genutzt werden - Partnerschaften fördern, Innovationen unterstützen und interdisziplinäre Zusammenarbeit proaktiv voranzutreiben. 

Die weltweite Pandemie und die Art und Weise, wie u.a. einzelne Regierungen darauf reagiert haben, wird zukünftig Gradmesser dafür sein, wie und wo Unternehmen dereinst Arbeitsplätze konzipieren. Die übermässige Ansammlung und Konzentration von Mitarbeitern auf zu dichtem Raum, wird bereits jetzt als entscheidender Risikofaktor angesehen. Negative gesundheitliche Auswirkung auf Mitarbeiter/innen gilt es zu vermeiden. Steht doch das Wohlbefinden der Mitarbeiter/innen in unmittelbarem Zusammenhang mit der erfolgreichen Geschäftstätigkeit und dem langfristigen Fortbestand der Unternehmung. 

Die neugeschaffenen Office-Satellitennetzwerke werden eine tragende Rolle im regionalen und nationalen Wirtschaftswachstum einnehmen. Damit einher geht die Wiederbelebung ungenutzter und brachliegender Standorte. Die Vernetzung und Anbindung an die Peripherie bzw. die zentralen Wirtschaftszentren geht einher mit gesteigertem Bewusstsein für neue Arbeitskonzepte und Nachhaltigkeit.

A leap forward

In Zeiten der Pandemie schien der Untergang der Büros und Working Spaces langfristig besiegelt worden zu sein. Die Realität zeigt jedoch, dass wir nicht von heute auf morgen einen universellen Exodus bei der Neuerstellung, Vermietung und Konzeption von Geschäftsräumen erleben werden. 


Unternehmen werden unweigerlich Kosteneinsparungen ins Auge fassen, die sich durch die Rationalisierung und Verkleinerung der bestehenden Büroflächen ergeben. Allerding ist dies kein typisches Post-Corona-Phänomen. Der allgemeine Trend zur Verkleinerung von Büroflächen ist schon seit einiger Zeit zu beobachten.

 

Die Pandemie hat das Forderung nach effizienten Office-Konzepten nur beschleunigt und deutlich gemacht, dass das Büro weit mehr ist als ein schnöder Raum ist, in dem - eine - bestimmte Aufgabe erledigt wird. 

Zukunftsorientierte Bürokonzepte werden Menschen zusammenzubringen - um zu interagieren, zu diskutieren, zu lernen und um Kontakte zu knüpfen. 

Die behördliche Verordnung von Home-Office hat gezeigt - es funktioniert! Gleichermassen hat es den Stellwert des Büros als sozialer Knotenpunkt ins Zentrum des allgemeinen Bewusstseins gerückt und dessen Stellenwert verdeutlicht. 

Das Büro wird nicht gänzlich verschwinden, aber die Art und Weise, wie wir den Office-Space nutzen und schätzen, wird sich grundlegend ändern.

PI ID's approach

Die Herausforderung für Unternehmen und Planer besteht darin, mit diesem Wandel Schritt zu halten und einen langfristigen und damit nachhaltigen Ansatz zu verfolgen. 

Zukünftigen Arbeitsplätze werden flexibel gestaltet, sodass diese auf veränderte Verhaltens- und Arbeitsweisen sowie demographischen Wandel reagieren können.  

 

Zahlreiche Unternehmen und Bauträger sind bereits im Begriff, neue Gebäude zu erstellen oder bestehende Flächen zu sanieren. Flexibilität und Nachhaltigkeit sind - die - Kennziffern der zukünftigen Working Spaces.

There is a new way  

PI ID's past is your key to your office's future.